Methodik

Der Konverter ist eine deterministische, browserseitige Pipeline:

  1. Kommentar-Entfernung ohne Ausführung.
  2. Regel-Parsing von Selektoren und Blöcken inkl. @media.
  3. Deklarations-Mapping auf bekannte Tailwind-Utilities.
  4. Arbitrary Values bei gültigen, aber off-scale Längen/Farben.
  5. Responsive-Präfixe für erkannte min-width-Breakpoints.
  6. Notizen für nicht unterstützte At-Rules und Mapping-Fehler.

Grenzen

  • Keine Computed-Value-Auflösung für CSS-Variablen.
  • Keine Layout-Engine — visuelle Gleichheit nicht garantiert.
  • Animationen und exotische Selektoren brauchen Menschen.

Die Methodik beschreibt, was die Engine als mappbar meldet, was in Notes bleibt und was sie nicht erfindet. Bei Abweichung zwischen Guide und Konverter gewinnt das beobachtete Playground-Verhalten.

Wir prüfen diese Seite, wenn sich Mapping von Spacing, Typografie, Layout, Farbe, Borders, Effekten oder Responsive ändert. Das Prüfdatum ist kein Dekor — es ist der Frische-Vertrag.

Guides nach Property-Gruppen für Urteil; Konverter für den Entwurf. Zusammen senken sie das Risiko, Utilities blind zu publishen.

  • Eingabe: echte CSS-Snippets, keine Marketing-Demos.
  • Ausgabe: Utilities + Notes, nie ein erfundener „Score“.
  • Grenzen: Keyframes, komplexe Selektoren, seltene Media Queries.
  • Privatsphäre: Konvertierung im Browser nach JS-Laden.

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